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Weniger Zucker im Alltag – So geht es!

Weniger Zucker im Alltag

Weniger Zucker im Alltag – So geht es!

Weniger Zucker im Alltag

Wenn es um gesunde Ernährung geht,  spitze ich immer neugierig die Ohren. Das Thema Zucker oder auch Zuckersucht beherrscht seit geraumer Zeit die Medienlandschaft. Weniger Zucker hm… klingt spannend aber muss ich das tatsächlich etwas etwas ändern oder was ist dran am ganzen Zucker-Spuk?

Ich bin ganz ehrlich, Zucker war und ist schon immer selbstverständlicher Bestandteil meiner Ernährung und der meiner Familie. Als Kind wurde Obst aus dem Garten sogar mit Zucker bestreut genascht und es war ganz normal. Was also hat sich von damals zu heute geändert?

Heute ist die Ernährungswissenschaft einfach weiter. Heute weiß man, zu viel Zucker ist ungesund, zu viel Zucker macht dick. Jetzt könnte man denken, ok. ich nasche nicht mehr unter der Woche und fertig ist die Laube. Wir wissen, das in jedem Stück Kuchen Zucker steckt aber können wir auch bedenkenlos bei normal alltäglichen Lebensmitteln zugreifen und davon ausgehen, dass dort kein Zucker enthalten ist? Bis vor einiger Zeit lebte ich persönlich sehr gut mit dieser Annahme. Ein Fehler!

Meine kleine Geschichte:

Jeden Morgen essen meine Familie und ich Müsli oder Frühstücksflocken mit frischen Obst, Joghurt und Milch. Ein gesundes und ausgewogenes Frühstück, besser geht es eigentlich kaum. Irgendwann las ich einen Artikel in einer Zeitschrift über Zucker und dachte, ich schau doch mal, ob tatsächlich Zucker in vielen Lebensmitteln zusätzlich steckt. Kann es wirklich sein, dass Zucker zugesetzt wurde, also nicht natürlicher Zucker ist, der in den Zutaten von Natur aus steckt? Da fand ich ihn nun, Zucker so weit das Auge reichte in allen möglichen Abkürzungen und Namen umschrieben auf der Müsli-Packung. Die Zucker-Magier sind schlau, sie erfinden immer neue Namen und ersetzen die Wörter mit anderen Bezeichnungen, die die Menschen noch nie gehört haben. Frei nach dem Motto: Ach wie gut das niemand weiß…

Ich fand also in meiner Schale Müsli ganze 24 Gramm Zucker auf 100 Gramm dazu kommen durch den Joghurt nochmal ein paar Gramm Zucker dazu. Das heisst, ich nehme durch mein Frühstück schon den kompletten Tagesbedarf an Zucker zu mir, den die WHO empfiehlt. Das bedeutet auch, so gesund und ausgewogen wie bisher angenommen, ist mein Frühstück gar nicht. Ein Schlag ins Gesicht! Mal ganz zu schweigen von dem zusätzlichen Zucker den wir unwissend bis zum Abend durch andere Lebensmittel konsumieren ohne es zu wissen.

Dies bedeutet für mich, ich habe trotz gesunder Ernährung und ohne offensichtliche Naschereien wie Kuchen oder Schokolade, zu viel Zucker zu mir genommen, Tag für Tag und genauso meine Familie auch. Ein Irrsinn?! Ja, die Zucker-Magier reiben sich die Hände und schwingen erneut ihre Zauberstäbe um wieder Lebenmittel mit Zaubernamen und versehen und Zucker zu verstecken den wir essen sollen damit wir wieder und wieder hungrig werden und weiter essen und die Produkte einkaufen- ein ewiger Kreislauf und ein gutes Geschäft.

Fazit: Damit sollte nun für mich und meine Familie Schluss sein, der Plan: Weniger Zucker im Alltag. Ich brauche keinen unnötig zugesetzten Zucker in Lebensmitteln.  Was kann man also tun? Wie kann man im Alltag unnötigen Zucker von seinem Speiseplan streichen? Darum soll es sich in meiner Challenge drehen und Du kannst sehr gerne mitmachen:


Start: 23. April – Wie kannst Du dabei sein?



weniger Zucker im Alltag Challenge

 


Die Facebook-Gruppe findest Du Hier. In die Gruppe kannst Du auch gern Freunde einladen, die auch Lust haben sich auszutauschen und/ oder an der Challenge mitzumachen. Die Gruppe ist unverbindlich und soll Dir und anderen zum austauschen & Tipps holen dienen.

 

Teile gern diesen Blog-Post ♥. Ich danke Dir und freue mich mit Dir am 23. April zu starten.

Fitness und Ernährung Motivation

 

Deine

Deine Kirstin Dordan

 

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